Füllungstherapie

Füllungstherapie Zahnwissen|Karies|Kariestherapie|Füllungstherapie Turbine - Der gesunde Zahn
Immer neue Instrumente und Behandlungsverfahren haben die Kariestherapie in den vergangenen Jahren revolutioniert. Auch vor den Füllmaterialien hat der technische Fortschritt nicht halt gemacht.
 
Ist eine Karies zu weit fortgeschritten, bleibt häufig nur noch die Möglichkeit, den Zahn nach der Behandlung mit einer Füllung zu versehen.
Amalgam oder Kunststoff? Oder doch ein Inlay, also eine speziell im Labor angefertigte Zahnfüllung, zum Beispiel aus Gold?
Egal für welche Art Sie sich entscheiden: Vor dem Legen einer Füllung empfiehlt sich eine Ozon-Anwendung, zum Beispiel mit HealOzone. Dann sind sicher alle Bakterien vernichtet und es kann einer Sekundärkaries, also einem erneuten Kariesbefall unter der Füllung, vorgebeugt werden.


Nach der Diagnose Karies stellt sich für viele Patienten die Frage nach dem Füllungsmaterial. Welches Material sieht wie aus und was wird noch von der Kasse gezahlt? Was hält am längsten und unter welchen Voraussetzungen kann welches Material angewendet werden?
 

Vergleichen Sie selbst!

 





Amalgam ist eine Mischung aus Quecksilber und verschiedenen Metallen, die bereits vor 150 Jahren zur Versorgung von Zähnen verwendet wurde. Aufgrund der oft als störend empfundenen Silberfarbe wird Amalgam nur im Backenzahnbereich eingesetzt.
Das Legen einer Amalgamfüllung dauert etwa 30 Minuten und bedarf einer Nachpolitur nach der Aushärtung. Die Haltbarkeit der Füllungen liegt zwischen acht und zehn Jahren. Aufgrund des enthaltenen Quecksilbers ist Amalgam als Füllungsmaterial umstritten. Da eine gesundheitliche Gefährdung bis heute aber nicht eindeutig nachgewiesen werden kann, weigern sich die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten von Amalgamalternativen voll zu tragen. Zahnärzte warnen jedoch davor, sich vorhandene Amalgamfüllungen grundlos entfernen zu lassen.
Bei Fragen wenden Sie sich an Ihren Zahnarzt.