Füllungstherapie
Immer neue Instrumente und Behandlungsverfahren haben die Kariestherapie in den vergangenen Jahren revolutioniert.
Auch vor den Füllmaterialien hat der technische Fortschritt nicht halt gemacht.
Ist eine Karies zu weit fortgeschritten, bleibt häufig nur noch die Möglichkeit, den Zahn nach der Behandlung mit einer Füllung zu versehen.
Amalgam oder Kunststoff? Oder doch ein Inlay, also eine speziell im Labor angefertigte Zahnfüllung, zum Beispiel aus Gold?
Egal für welche Art Sie sich entscheiden: Vor dem Legen einer Füllung empfiehlt sich eine Ozon-Anwendung, zum Beispiel mit HealOzone. Dann sind sicher alle Bakterien vernichtet und es kann einer Sekundärkaries, also einem erneuten Kariesbefall unter der Füllung, vorgebeugt werden.
Nach der Diagnose Karies stellt sich für viele Patienten die Frage nach dem Füllungsmaterial. Welches Material sieht wie aus und was wird noch von der Kasse gezahlt? Was hält am längsten und unter welchen Voraussetzungen kann welches Material angewendet werden?
Vergleichen Sie selbst!
Inlays sind Einlagefüllungen die im Labor hergestellt werden. Sie zählen bislang zu den hochwertigsten Füllungsmaterialien mit der längsten Lebensdauer und der besten Verträglichkeit. Inlays können als Gold- oder Keramikinlay angefertigt werden. Auf Grund ihrer Stabilität und Passgenauigkeit eignen sie sich besonders für die Versorgung von mittleren bis großen Defekten im Backenzahnbereich. So eine hochwertige Versorgung hat natürlich ihren Preis, der sich nach der Größe und dem Aufwand richtet. Seit dem 01.01.2005 werden von den gesetzlichen Krankenkassen jedoch auch Inlays bezuschusst.