Behandlungsablauf
Eine kieferorthopädische Behandlung beginnt mit einem ausführlichen Beratungsgespräch. Dabei untersucht der Kieferorthopäde das Gebiss und fertigt Abdrücke für Modelle an. Diese Modelle sind wichtig, wenn die Behandlung von einem Gutachter genehmigt werden muss.
In der gleichen Sitzung erstellt der Kieferorthopäde einen Behandlungsplan, der von der Krankenkasse genehmigt werden muss. Fordert die Krankenversicherung eine zusätzliche Untersuchung durch einen Gutachter, muss diese erst abgeschlossen sein, bevor die Behandlung genehmigt wird.
Ist der Behandlungsablauf auch für die Krankenkasse ersichtlich, beginnt der Kieferorthopäde mit den Vorbehandlungen für die Zahnspange. Dazu gehört das Austauschen alter Füllungen und die Entfernung störender Milchzähne.
Sind die Zähne vorbereitet, wird die Zahnspange im Labor angefertigt und eingesetzt.
Bei losen Zahnspangen ist dies eine kurze Sitzung, da sie leicht zu handhaben sind.
Bei festen Zahnspangen dauert das Einsetzen länger, da die Zähne erst gründlich gereinigt und jedes Bracket einzeln auf den Zahn geklebt werden muss.
Sind die Zahnspangen eingesetzt, bekommen Sie noch einige Pflegetipps und einen Termin zur Kontrolle.
Behandlungsdauer
Abhängig von der Ausgangssituation, kann die Behandlunsdauer stark variieren. Genaueres erfahren Sie bei einem ausführlichen Beratungsgespräch bei Ihrem Kieferorthopäden.